Der Korbball-Sport wurde in den Niederlanden entwickelt und wird mittlerweile in über 57 Ländern betrieben. Korbball ist die einzige gemischte Mannschaftssportart der Welt. Auch auf der höchsten Leistungsebene spielen Männer und Frauen zusammen. In den letzten 25 Jahren hat sich der Hallenkorbball zu einem attraktiven Spitzensport entwickelt.

Korbball wird auf dem Feld (Kunstrasen und Rasen) und in der Halle gespielt. Die Korbball-Regeln verbieten einen Körperkontakt, in der Praxis kommt dies jedoch häufig vor. Aufgrund der vielen Sprungduelle und Drehbewegungen während des Spiels erhöht sich die Verletzungsgefahr. Betroffen sind insbesondere Sprunggelenk, Knie und Daumen.

Sprunggelenk
Die am häufigsten auftretende Verletzung beim Korbball ist die Distorsion des Sprunggelenks, landläufig als Verstauchung, Verdrehung oder Verrenkung bekannt. In den meisten Fällen entsteht diese Verletzung durch das Umknicken des Knöchels nach außen. Durch die Überdehnung kann es an der Außenseite zu einer Schädigung von Kapsel, Bändern und Nervengewebe kommen. Infolge des starken Drucks an der Knöchelinnenseite können Knorpelschädigungen auftreten. Je nach Schwere der Verletzung handelt es sich um eine Überdehnung oder einen Riss des Gewebes an der Außenseite. Dies führt zu einem Bluterguss im Knöchel, der dick und nach kurzer Zeit blau wird und Schmerzen verursacht.

Ebenso wie eine Hautwunde heilt das beschädigte Gewebe von selbst. Das gilt jedoch nicht für Muskeln und Sehnengewebe, sie müssen trainiert werden. Zu diesem Zweck können einfache Gleichgewichtsübungen durchgeführt werden. Darüber hinaus muss der Knöchel geschützt werden, um eine Wiederholungsverletzung zu vermeiden. Eine Push Sports Knöchelbandage kann dabei helfen.

Knie
Das Knie ist ein verletzungsanfälliges Gelenk. Durch eine Verdrehung kann das Kniegelenk beschädigt werden. Dabei können (Kreuz-) Bänder und Menisken beschädigt werden. Eine Meniskusverletzung kann eine Schwellung verursachen und möglicherweise lässt sich das Knie nicht mehr vollständig beugen oder strecken. Eine schwere Verletzung der Kreuzbänder kann häufig zu Blutungen und Feuchtigkeitsbildung im Knie führen. Das Knie fühlt sich dick und warm an, schmerzt und ist nur begrenzt bewegungsfähig. Bei einer schweren Verdrehung werden oftmals Kreuzbänder und Innenmeniskus gleichzeitig beschädigt. Bei dem Verdacht auf Kreuzbandverletzung ist es wichtig, dass ein Sportarzt oder Sportphysiotherapeut die richtige Diagnose stellt.

Während und nach der Heilung einer Knieverletzung kann es sinnvoll sein, das Knie (beim Sport) mit einer Push Sports Kniebandage zu schützen.

Quadrizeps (=oberschenkelstrecker)
Der Ansatz dieses Muskels unter dem Knie kann durch Überlastung Schmerzen verursachen. Häufig treten diese Beschwerden bei jungen Sportlern auf, die in kurzer Zeit schnell wachsen. Zuerst wachsen nämlich die Knochen, danach die Muskeln und Sehnen. Viele Kinder und Jugendliche betreiben gerade in der Wachstumszeit besonders intensiv einen Sport. Dadurch kann speziell dieser Muskelansatz überlastet werden. Der Schmerz tritt meistens unter der Kniescheibe (Patella) auf. Eine Push Sports Patellabandage kann die Schmerzen in vielen Fällen lindern.

Patella (=kniescheibe)

Die am häufigsten auftretende Knieverletzung beim Korbball ist eine Reizung des Gelenkknorpels hinter der Kniescheibe. Der damit verbundene Schmerz wird bei oder hinter der Kniescheibe wahrgenommen, er lässt sich jedoch nicht eindeutig lokalisieren. Die Schmerzen treten vor allem während des Sports oder danach auf. Die Knie können während des Beugens und Streckens „knacken” und nach einer schweren Belastung anschwellen.
Nachdem ein Sportphysiotherapeut oder Sportarzt die richtige Diagnose gestellt hat, können Gegenmaßnahmen ergriffen werden, z.B. richtige Sportschuhe, muskelkräftigende Übungen, Dehnübungen oder ausreichende Regenerationszeit. Eine Push Sports Patellabandage oder eine Push Sports Kniebandage kann ebenfalls Abhilfe schaffen.

Daumen
Eine akute Daumenverletzung entsteht meistens infolge einer falschen Fangtechnik oder dadurch, dass der Spieler mit dem Daumen an einem Mitspieler hängen bleibt. Der Daumen knickt um.
Die wichtigsten Symptome sind Schmerzen, Schwellung des Handballens und Einschränkung der Beweglichkeit des Daumens. Das Bewegen des Daumens ist sehr schmerzhaft. Beim Dehnen des Daumenbands treten meistens starke Schmerzen ohne deutliche Instabilität dieses Gelenks auf. Bei einem teilweisen Bänderriss nehmen Schmerzen und Schwellung zu und ist das Gelenk instabiler. Ein kompletter Bänderriss kann weniger schmerzhaft sein, da das beschädigte Band nicht mehr unter Spannung steht. In diesem Fall ist der Daumen sehr beweglich.
Bei richtiger Behandlung klingen die Beschwerden in der Regel von selbst ab. Die Behandlung beginnt mit ein paar Tagen Ruhe. Anschließend kann der Sportler den Daumen langsam trainieren, wobei er sich an seinem Schmerzempfinden orientieren sollte. In dieser Zeit und bei der Wiederaufnahme der sportlichen Betätigung kann eine Push Sports Daumenbandage das Gelenk vor Schmerzen, einer Verschlimmerung oder Wiederholung der Verletzung schützen.
Zur Vermeidung dieser Verletzung sollte die Fangtechnik verbessert werden.

Zugehörende Verletzungen

Knieverletzung

Knee injury

Patellaverletzung

Patella injury

Ellenbogenverletzung

Elbow injury

Daumenverletzung

Thumb injury

Knöchelverletzung

Ankle injury

Handgelenkverletzung

Wrist injury

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